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Amerika

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Traumziel vieler Auswanderer teilt sich in Nord-, Zentral- und Südamerika. Schon die Wikinger kannten den Kontinent aber erst durch Christoph Kolumbus wurde 1492 der Kontinent offiziell entdeckt, wenn auch erst in der Annahme es sei ein Teil Asiens. Zu Nordamerika gehören Grönland, Kanada, die USA, Mexiko, Zentralamerika und mehrere Inselstaaten. Südamerika ist mit einer Fläche von 17.843.000 km² und einer Bevölkerung von 355.070.540 Menschen der viertgrößte Kontinent der Erde.


Alle Länder in Amerika

Amerik. Jungferninseln
Die Amerikanischen Jungferninseln haben ca. 108.605 Einwohner. 42 % sind Baptisten, 34 % Katholiken und 17 % Anglikaner. Neben der Amtssprache Englisch wird noch Kreolisch gesprochen.

Anguilla
Anguilla ist eine flache und niedrig gelegene Insel aus Korallen und Kalkstein. Der höchste Punkt mit 65 m ist Crocus Hill.Das Klima ist tropisch, gemäßigt durch östliche Winde. Mit Hurrikanen und anderen tropischen Stürme ist von Juli bis Oktober zu rechnen.

Antigua u. Barbuda
Die Inseln Antigua und Barbuda (das frühere Dulcina) bilden einen unabhängigen Inselstaat innerhalb des Commonwealth. Sie liegen zwischen dem Nordatlantik und der Karibik, südöstlich von Puerto Rico. Daneben existiert die unbewohnte Insel Redonda.

Argentinien
Argentinien hat eine Fläche von etwa 2,8 Millionen Quadratkilometern und ist damit der zweitgrößte Staat Südamerikas. Die Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 3694 km, die von Westen nach Osten an der breitesten Stelle circa 1.423 km.

Aruba
Aruba ist die westlichste und kleinste der drei ABC-Inseln. Sie ist überwiegend flach, max. 30 km lang und max. 9 km breit. Der höchste Berg ist der Jamanota mit 188 m. Den Westen der Insel zeichnen kilometerlange weiße Strände aus, während der Osten durch teilweise bizarre Felsküsten geprägt ist.

Bahamas
Die Bahamas sind seit 1973 ein souveräner Staat und Mitglied im Commonwealth of Nations. Das Staatsoberhaupt ist durch die Mitgliedschaft im Commonwealth of Nations die Königin vom Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, seit 1952 Königin Elisabeth II.

Barbados
Barbados ist die östlichste Insel der Inselkette der kleinen Antillen und liegt im Atlantik. Im Gegensatz zu vielen der benachbarten Karibikinseln ist Barbados nicht vulkanischen Ursprungs sondern ist der höchstgelegene Teil eines unterseeischen Kalksteinrückens.

Belize
Belize ist ein Staat in Zentralamerika. Er grenzt im Norden an Mexiko und im Westen an Guatemala. Im Osten von Belize liegt die Karibik. Belize befindet sich im Südosten der Halbinsel Yucatán und ist bis auf die im Landesinnern gelegenen Maya Mountains mit bis zu 1.122 m (Victoria Peak) leicht hügelig bis eben.

Bermuda
Die Bermuda-Inseln sind vor allem durch das Bermudadreieck bekannt geworden, in dessen Bereich angeblich immer wieder Schiffe und auch Flugzeuge verschwunden sein sollen.Das Klima auf den Bermuda-Inseln ist subtropisch-feuchtwarm. Allerdings können im Januar auch Tiefsttemperaturen von 5 Grad auftreten.

Bolivien
Bolivien wird von zwei großen und weit auseinander liegenden Ketten der Anden durchzogen, deren Höhe bis über 6500 m reicht. Die offizielle Hauptstadt Boliviens ist Sucre, der Sitz der Regierung befindet sich jedoch in La Paz.

Brasilien
Brasilien ist der flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößte Staat der Erde und mit über 186 Millionen Einwohnern. Rio de Janeiro war fast 200 Jahre lang Hauptstadt Brasiliens, bis im Jahre 1960 Brasília zur Kapitale ernannt wurde.

Britische Jungferninseln
Die Britischen Jungferninseln sind eine Inselgruppe der Kleinen Antillen in der Karibik, etwa 100 km östlich von Puerto Rico gelegen. Sie sind ein britisches Überseegebiet. 16 der über 60 Inseln und Riffs sind bewohnt.

Cayman Inseln
Die Cayman-Inseln werden auch die „Schweiz der Karibik“ genannt, denn hier finden sich die meisten Banken, auch die größten deutschen, mit Filialen vor Ort; begünstigt wird dieser Status durch die hier herrschende Steuerfreiheit, die die Hauptstadt George Town zum fünftgrößten Finanzplatz der Welt werden ließ.

Chile
Chile ist ein Land, das sich auf dem südamerikanischen Kontinent über 4300 Kilometer in Nord-Süd-Richtung entlang der Anden und des Pazifischen Ozeans erstreckt, aber durchschnittlich nur ca. 180 Kilometer breit ist.Die chilenischen Anden bilden einen der höchsten Gebirgszüge der Welt und weisen eine Vielzahl von Gipfeln über 6000 m auf.

Costa Rica
Costa Rica ist ein Staat in Zentralamerika. Er grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama. Begrenzt wird Costa Rica im Osten durch die Karibik und im Westen durch den Pazifik.

Curaçao
Curaçao liegt im direkten Einflussgebiet des Nordost-Passats. Da die Insel zu flach für Steigungsregen ist, bringen die Luftmassen nur relativ wenig Regen auf die Insel und da die Niederschläge auf Curaçao nicht regelmäßig erfolgen, gibt es auf der Insel keine permanenten Flüsse.

Dominica
Dominica ist eine Insel der Kleinen Antillen in der östlichen Karibik und liegt zwischen den französischen Karibikinseln des Überseedépartements Guadeloupe im Norden und Martinique im Süden. Die Insel ist 46,4 km lang und 25,6 km breit.

Dom. Republik
Die Dominikanische Republik ist ein Inselstaat und liegt auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti, zwischen dem Atlantik und der Karibik. Die Lufttemperatur liegt dort durchschnittlich bei 28 °C. Die Wassertemperaturen im Norden (Atlantik) wie im Süden (Karibik) liegen ganzjährig bei 26 °C bis 28 °C.

Ecuador
Ecuador hat knapp 14 Millionen Einwohner und gehört damit zu den mittleren Staaten Südamerikas. Etwa 40% der Bevölkerung ist unter 15 Jahre und nur 5% über 65. Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren. Die Lebenserwartung liegt mit 73 Jahren für Männer nur drei Jahre unter der Deutschlands.

El Salvador
El Salvador ist geprägt durch eine Kette von Vulkanen, die das Land grob in drei Regionen unterteilt: den südlichen Küstenstreifen, die zentralen Hochebenen und Täler und die nördlichen Berge. Die größten Städte sind San Salvador 525.990, Soyapango und Santa Ana.

Falkland-Inseln
Die Falklandinseln bestehen aus etwa 200 Inseln, deren wichtigste Westfalkland und Ostfalkland mit je etwa 6.000 km² sind. Zwischen Ost- und Westfalkland verläuft der breite Falklandsund. Die heutige Landschaft der Falklandinseln wurde durch die wiederholten Vergletscherungen im Eiszeitalter geformt.

Französisch-Guyana
Französisch-Guayana ist ein vollintegrierter Teil des französischen Staates und damit auch Teil der Europäischen Union. Folglich ist auch der Euro das gesetzliche Zahlungsmittel. Das Département umfasst eine Fläche von 86.504 km² und ist damit etwa so groß wie Portugal.

Grenada
Grenada ist eine Insel der kleinen Antillen, gehört zu den Inseln über dem Winde und liegt zwischen der Karibik und dem Atlantik. Die Einwohner Grenadas sind zu über 95 % ganz oder teilweise afrikanischer Abstammung. Etwa 3 % sind indischer Abstammung. Es gibt eine kleine Minderheit rein europäischer Herkunft.

Grönland
Grönland ist die größte Insel der Erde und mehr als sechsmal so groß wie Deutschland. Geographisch wird sie zum arktischen Nordamerika gezählt, politisch ist sie autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark.

Guadeloupe
Guadeloupe besteht aus acht bewohnten sowie weiteren kleinen unbewohnten Inseln.Die beiden Hauptinseln sind Basse-Terre und Grande-Terre, die nur durch einen schmalen Meeresarm voneinander getrennt sind.

Guatemala
Das Hochland von Guatemala ist von sehr unterschiedlichen Klimazonen geprägt. Wegen der Lage zwischen 1.300 und 1.800 Metern über dem Meer, herrscht fast das ganze Jahr über ein mildes Klima mit Tagestemperaturen zwischen 18 und 28 Grad Celsius. In höheren Lagen kann die Lufttemperatur vor allem im Januar und Februar stark sinken.

Guyana
Guyana ist ein Staat in Südamerika. An der Grenze zu Venezuela und Brasilien erhebt sich das Guayana-Gebirge, nach dem der Staat benannt wurde. Die beiden größten Städte in Guyana waren 2002 die Hauptstadt Georgetown und Linden.

Haiti
Der Name „Haiti“ kommt aus der Sprache der Tainos, der Ureinwohner Hispaniolas, und bedeutet „Bergiges Land“. In der Kolonialzeit galt Haiti als eines der reichsten Länder der Karibik.Die beiden Hauptsprachen Haitis sind das Haitianische und die Französische Sprache.

Honduras
Honduras ist ein Staat in Zentralamerika. Er grenzt an Guatemala, Nicaragua, El Salvador und mit seiner Nordküste an die Karibik. Die Südküste liegt am Nordpazifik. Honduras hat tropisches Klima, das in den höheren Lagen im Landesinnern gemäßigt ist.

Jamaika
Jamaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Es liegt 145 Kilometer südlich von Kuba und 160 Kilometer westlich von Hispaniola mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Das Klima Jamaikas ist tropisch und wird vom Nordostpassat geprägt.

Kanada
Kanada ist mit einer Fläche von 9.984.670 Quadratkilometern nach Russland das zweitgrößte Land der Erde und fast so groß wie Europa. Kanada umfasst unterschiedliche Klimazonen, vom Polarklima bis zum gemäßigten Klima. Die letzte Volkszählung von 2006 ergab eine Einwohnerzahl von 31.612.897.

Kolumbien
Kolumbien liegt im Nordwesten Südamerikas und grenzt sowohl an den atlantischen, als auch an den pazifischen Ozean. Der größte natürliche Reichtum des Landes ist seine Flora, insgesamt kommen in Kolumbien zwischen 45.000 und 55.000 Pflanzenarten vor, davon allein 3.500 Orchideenarten.

Kuba
Kuba ist die größte Insel in der Karibik. Das Klima ist tropisch und wird vom Nordostpassat geprägt. Es gibt eine trockenere Jahreszeit von November bis April und eine regnerische Jahreszeit von Mai bis Oktober.

Martinique
Martinique liegt zwischen dem karibischen Meer und dem Atlantischen Ozean 25 km südlich von Dominica und 37 km nördlich von St. Lucia. Das Klima ist tropisch und die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober. Der Norden ist feucht mit einer üppigen Vegetation. Im Süden ist das Klima trockener.

Mexiko
Mexiko grenzt im Norden an die Vereinigten Staaten von Amerika und im Süden an Belize und Guatemala. Westlich liegt der Pazifik, im Osten der Golf von Mexiko sowie das Karibische Meer, beides Randmeere des Atlantiks.

Montserrat
Die britische Kronkolonie Montserrat gehört zu den Inseln der kleinen Antillen und ist vulkanischen Ursprungs. Christoph Kolumbus entdeckte die Insel am 3. November 1493 und nahm sie unter dem Namen Santa Maria de Montserrate, nach dem bekannten Kloster Montserrat auf dem gleichnamigen Berg in Katalonien für die spanische Krone in Besitz.

Nicaragua
Nicaragua grenzt im Norden an Honduras und im Süden an Costa Rica sowie im Westen an den Pazifik und im Osten an die Karibik. Nicaragua wird parallel zur Pazifikküste von einer Kette aktiver Vulkane durchzogen, weshalb es auch das „Land der tausend Vulkane“ genannt wird.

Panama
Panama ist ein Staat in Zentralamerika, der an Costa Rica im Westen und Kolumbien im Osten grenzt. Der das Land durchquerende Panamakanal verbindet die Karibische See im Norden und den Pazifischen Ozean im Süden.

Paraguay
Paraguay ist neben Bolivien der einzige Staat Südamerikas, der keinen direkten Zugang zum Meer hat. Im Nordwesten und Norden grenzt es an Bolivien, im Osten an Brasilien und im Süden und im Westen an Argentinien.

Peru
Den Namen Peru erhielt das Land erst von den spanischen Eroberern. Peru grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik.

Puerto Rico
Puerto Rico ist die östlichste und kleinste Insel der Großen Antillen. Puerto Rico heißt „reicher Hafen“. Die Einwohner Puerto Ricos werden „Puertorikaner“ genannt; sie selbst nennen sich Boricua.

Saba
Saba ist die kleinste bewohnte Insel der Niederländischen Antillen und liegt in der östlichen Karibik südwestlich von Saint-Martin und nordwestlich von Sint Eustatius. Sie gehört geographisch zu den Inseln über dem Winde.

St. Eustatius
Die Insel St. Eustatius gehört, wie auch Saba und Sint Maarten zu den Inseln über dem Winde, genauer zu dem im Englischen Leeward Islands genannten Nordteil. Sint Eustatius wurde 1493 von Christoph Columbus entdeckt und innerhalb der nächsten 150 Jahre von verschiedenen Nationen in Anspruch genommen.

St. Kitts und Nevis
Die Insel St. Kitts besteht aus drei Vulkangruppen, die durch tiefe Schluchten getrennt sind. Der höchste Berg von St. Kitts ist der 1.156 m hohe Mount Liamugia, vormals Mount Misery. Die Insel Nevis ist durch einen 3 km breiten Kanal von St. Kitts getrennt.

St. Lucia
St. Lucia liegt im Bereich der Westindischen Inseln und gehört zu den Kleinen Antillen. St. Lucia ist die drittgrößte der Windward Islands und Teil der Inseln über dem Winde. Ihr Hauptmerkmal sind die bewaldeten Berge, die sich von Nord nach Süd erstrecken und von Flusstälern durchschnitten sind.

St. Vincent u. d. Grenadinen
Der Staat liegt in der Karibik im Bereich der westindischen Inseln und umfasst die Insel St. Vincent und die 32 Inseln der nördlichen Grenadinen, die zu den Kleinen Antillen gehören. Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Kingstown.

Suriname
Suriname ist mit einer Fläche von 163.820 km² das kleinste unabhängige Land Südamerikas. Das Klima ist tropisch. Zweimal im Jahr, von Anfang Dezember bis Anfang Februar ist die so genannte Kleine Regenzeit- und von Ende April bis Mitte August die Große Regenzeit.

Turks- und Caicos-Inseln
Die Turks- und Caicosinseln, manchmal auch als Turks & Caicos bezeichnet, bestehen aus den acht Hauptinseln Salt Cay, Grand Turk, South Caicos, East Caicos, Middle Caicos, North Caicos, Providenciales und West Caicos.

USA
Die Vereinigten Staaten bestehen aus 50 Bundesstaaten, wobei Alaska und Hawaii außerhalb des Kernlandes liegen. Die Vereinigten Staaten gelten traditionell als Schmelztiegel der Völker. Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer; anfänglich vorrangig spanischer, französischer und englischer Herkunft.

Uruguay
Uruguay ist nach Surinam das zweitkleinste Land Südamerikas. Mit rund 177.000 Quadratkilometern Fläche ist es so groß wie Österreich und Ungarn zusammen. Uruguay hat im Norden eine 985 km lange Grenze mit Brasilien und im Westen eine 579 km lange Grenze mit Argentinien. Die Küstenlinie hat eine Länge von 660 km.

Venezuela
Venezuela ist fast dreimal so groß wie Deutschland und hat eine ca. 2.800 km lange Küste. Die Gipfel der venezolanischen Anden reichen bis in etwa 5.000 m Höhe. In den fruchtbaren Tälern zwischen den Bergen lebt ein großer Teil der Bevölkerung Venezuelas und auch Industrie und Landwirtschaft sind hier konzentriert.

 
 
 


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